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1. Platz beim Medienpädagogischen Preis 2016

Bei der Verleihung des Medienpädagogischen Preises am 1. Dezember in der Schauburg in Dresden hat unser Projekt „Asyl in Chemnitz – Produktion eines Radiofeatures“ den 1. Platz in der Kategorie „Bestes Medienkompetenzprojekt mit älteren Jugendlichen und Erwachsenen – außerschulisch“ gewonnen. Dazu gab es ein Preisgeld von 2.000 Euro. Das Projekt war eine Kooperation der Professur Kultureller und Sozialer Wandel der TU Chemnitz und von Radio T. Verliehen wird der Medienpädagogische Preis von der Sächsischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (SLM) und dem Sächsischen Staatsministerium für Kultus (SMK).

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Foto: Robert Michael/SLM

In der Begründung der Jury heißt es unter anderem:
"20 Studierende der Europa-Studien und der Interkulturellen Kommunikation blicken im Rahmen des Seminars "Asyl in Chemnitz – Produktion eines Radiofeatures" hinter die oft genannten Flüchtlingszahlen und auf Chemnitz als Fluchtort."

"Dazu machen sie sich zunächst mit der europäischen und deutschen Asylpolitik und mit Asyldiskursen, die in den Medien geführt werden, vertraut. Entscheidend ist für sie jedoch die Situation von geflüchteten Menschen in Chemnitz. Das Ziel des Projektes ist, die Thematik erlebnisnah in einem Radiofeature zum Ausdruck zu bringen, das sich auf verschiedenen Ebenen mit dem Thema Asyl in Chemnitz auseinandersetzt.
Ein Semester lang recherchieren und diskutieren die Studenten dazu und halten alle Projektschritte in einem projekteigenen Blog fest. Es entsteht ein mitreißendes und sehr hörenswertes Feature über Asylsuchende in Chemnitz, bei dem nicht nur diese selbst zu Wort kommen."

Den Blog und das Feature zum Nachhören gibt es unter diesem Link.