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Preisträger beim Deutschen Multimediapreis mb21!

Am 10.11.2018 fand in den Technischen Sammlungen Dresden das Medienfestival zum Deutschen Multimediapreis mb21 statt. Wir hatten beim Wettbewerb unser Projekt "Reporter*in? Kann ich auch!" eingereicht.
Bei der Preisverleihung wurde das Projekt mit dem 3. Platz in der Alterskategorie 11 bis 15 Jahre ausgezeichnet! Außerdem erhielten wir ein Preisgeld von 150 €.

DSC 1835 Medienfestival 2018 Reporter in Kann ich auch

Das Foto zeigt einige der Projektmitwirkenden von "Reporter*in? Kann ich auch!" bei der Preisverleihung. Vergeben wurde der Preis von Prof. Dr. Rüdiger Steinmetz von der Sächsischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (ganz rechts)
Foto: Steffen Haas
 
Hier die Laudatio der Jury:
Einer der bedeutendsten Reporter in der Geschichte des Journalismus, der "rasende Reporter" Egon Erwin Kisch, sagte einst: "Der Reporter hat keine Tendenz, hat nichts zu rechtfertigen und hat keinen Standpunkt. Er hat unbefangen Zeuge zu sein und unbefangene Zeugenschaft zu liefern [...]". Mit dem Projekt Reporter*in? Kann ich auch! erfahren junge Menschen, was es heißt, journalistisch zu arbeiten. Raus zu gehen auf die "Straße" und vor Ort zu sein, Meinungen und Emotionen einzufangen, Themen kritisch zu beleuchten. Vor allem die Art und Weise der Interviews und des Schnittes machen die Berichte sehr charmant. Sowohl die eigene Themenauswahl als auch das Nachkommen der Sorgfaltspflicht und die Einhaltung des Pressekodex bewegten die Jury dazu, dieses Projekt auszuzeichnen. Herzlichen Glückwunsch zum 3. Platz in der Alterskategorie 11-15!

Hörspielinsel 2018

Wir danken fnixe 2018ür eine wunderschöne 13. Hörspielinsel.
Wir sagen Danke für ein glückliches Publikum.
Wir sagen Danke für ein hörens- und sehenswertes Live-Hörspiel mit dem ganz unhörenswerten Namen „das langweiligste Hörspiel der Welt“.
Wir sagen Danke für die wortreiche musikalische Programmstunde von Don Brummer.
Wir sagen Danke für eine mitreisende lyrische Inszinierung von der Band „Five Dildos, Not Six“.
Wir sagen Danke für 47 Einreichungen aus dem deutschsprachigen Raum.

Und wir sagen die Gewinner sind:
HörNixchen:
1. Platz „Carla & Fritz“ eingereicht vom Stadtjugendring Ulm e.V. (Ulm)
2. Platz „Strandrabauken“ eingereicht von Kids ON AIR (Bad Hersfeld)
3. Platz „Undercover Kids. Ein Einfall mit Folgen“ eingereicht von Sunny Bansemer (Köln)
HörNixe in der Kategorie Kurzhörspiel:
1. Platz „Modern Stalking“ von Thomas Wieberg (Fürth)
2. Platz „Fuchs und Spatz“ von Astrid Walter (Müllrose)
3. Platz „Die Treppe“ von Jan Oechsner (Gornsdorf)
HörNixe in der Kategorie Langhörspiel:
1. Platz „Justus Oldekop und der Hexenwahn“ von Silas Hintze (Bad Salzdetfurth)
2. Platz „Blutmondnacht“ von Maya Olah (Zürich)
3. Platz „Brotfabrik Germania“ eingereicht von Sunny Bansemer (Köln)
PublikumsNixe:
1. Platz „Modern Stalking“ von Thomas Wieberg (Fürth)
2. Platz „Identität“ von Alma Maya Ernst (Berlin)
3. Platz „Fronleichnams Leichenschmaus“ vom KlausStudio (Remscheid)

Vielen Dank! Wir freuen uns auf nächstes Jahr!

Reporter*in? Kann ich auch!

"Reporter*in? Kann ich auch!" - das war ein Projekt von Radio T, das von April bis Juli 2018 durchgeführt wurde.

Die Teilnehmenden waren selbst als Reporter*innen tätig! Dazu gehört klassischerweise das Recherchieren genauso wie die Aufnahme einer Umfrage im Straßengetümmel. Alle Tätigkeiten gipfeln in der Königsdisziplin, dem Experteninterview, und am Ende wird alles mit einem redaktionellen Text verbunden und im Audioschnitt abgerundet.

Die angehenden Reporter*innen hatten sich ihre Themen selbst ausgesucht. Journalistisch gingen sie nach den Grundsätzen des deutschen Presserats vor und produzierten gut recherchierte und journalistisch hochwertige Beiträge. Neben einem Blog entstand auch eine Handreichung für junge Menschen mit Tipps und Empfehlungen für guten Journalismus.

An dieser Stelle könnt ihr die Blogeinträge der Teilnehmenden rund ums Radiomachen lesen und die entstandenen Beiträge anhören.

Stiftung TelekomDas Projekt "Reporter*in? Kann ich auch!"
wurde gefördert durch die "Ich kann was!"-Initiative
der Deutsche Telekom Stiftung.

Preisträger beim Medienkompetenzpreis Mitteldeutschland 2017!

Bei der Verleihung des Medienkompetenzpreises Mitteldeutschland am 10. Juni 2017 im MDR-Landesfunkhaus Magdeburg hat unser Projekt „Asyl in Chemnitz – Produktion eines Radiofeatures“ in der Kategorie „Bestes mitteldeutsches Medienkompetenzprojekt mit Erwachsenen“ gewonnen. Dazu gab es ein Preisgeld von 2.000 Euro. Das Projekt war eine Kooperation der Professur Kultureller und Sozialer Wandel der TU Chemnitz und von Radio T.

Medienkompetenzpreis Mitteldeutschland 2017 NEU2

In der Begründung der Jury heißt es, dass das Thema facettenreich dargestellt wurde und das Projektteam gekonnt die Möglichkeiten des Radio-Features genutzt hätte. Insgesamt sei das Projekt eine wunderbare Mischung und hätte deshalb die Jury überzeugt. Die gesamte Preisverleihung kann unter diesem Link nachgeschaut werden. Die Preisverleihung an unser Projekt beginnt ab ca. der 52. Minute.

Den Blog zum Lesen und das Radio-Feature zum Nachhören gibt es unter diesem Link.

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1. Platz beim Medienpädagogischen Preis 2016

Bei der Verleihung des Medienpädagogischen Preises am 1. Dezember in der Schauburg in Dresden hat unser Projekt „Asyl in Chemnitz – Produktion eines Radiofeatures“ den 1. Platz in der Kategorie „Bestes Medienkompetenzprojekt mit älteren Jugendlichen und Erwachsenen – außerschulisch“ gewonnen. Dazu gab es ein Preisgeld von 2.000 Euro. Das Projekt war eine Kooperation der Professur Kultureller und Sozialer Wandel der TU Chemnitz und von Radio T. Verliehen wird der Medienpädagogische Preis von der Sächsischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (SLM) und dem Sächsischen Staatsministerium für Kultus (SMK).

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Foto: Robert Michael/SLM

In der Begründung der Jury heißt es unter anderem:
"20 Studierende der Europa-Studien und der Interkulturellen Kommunikation blicken im Rahmen des Seminars "Asyl in Chemnitz – Produktion eines Radiofeatures" hinter die oft genannten Flüchtlingszahlen und auf Chemnitz als Fluchtort."

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